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15. August 2019

Forschungsvorhaben DigiBody gestartet

Verbundforschungsvorhaben „DigiBody – Digitale Prozesskette zur Abbildung und Optimierung der Fügetechnik im Rohbau“

Ziel des im April 2019 gestarteten Verbundforschungsvorhabens „DigiBody - Digitale Prozesskette zur Abbildung und Optimierung der Fügetechnik im Rohbau“ (Förderkennzeichen: 19I19003C, Laufzeit: 3 Jahre) ist die digitale Vorhersagbarkeit der Güte von Verbindungen in komplex belasteten, intelligenten Bauteilen aus strategischen Materialien unter Berücksichtigung der realen Produktions-, Produkt- und Betriebsinformationen in der Fahrzeugentwicklung und deren Wechselwirkungen. Dies ermöglicht eine virtuelle, kostengünstige Prozessoptimierung, sowie eine Minimierung der mechanisch gefügten Verbindungen. Durch die Reduktion der Fügeoperationen können entscheidende Kosten gesenkt und Leichtbaukonstruktionen aus strategischen Materialien effizient und flächendeckend im Markt platziert werden. Unter Betrachtung dieser Schwerpunkte trägt DigiBody zum Ziel der Entwicklung neuer Fahrzeugtechnologien bei, die wiederum einen wirtschaftlichen, energieeffizienten und schadstoffarmen Verkehr befördern. Das Projekt soll einen entscheidenden Beitrag leisten, den Trend der zunehmenden Anzahl von Fügestellen im Fahrzeugrohbau umzukehren, bis hin zur Vision eines vollständig geklebten Rohbaus.

Das BMWi-Projekt „DigiBody“ wird von der Daimler AG geleitet und gemeinsam mit den weiteren Projektpartnern DYNAmore GmbH, inpro, Universität Paderborn (LWF), Universität Stuttgart (IFB) sowie der DDP Speciality Products Germany GmbH & Co. KG als assoziierter Projektpartner bearbeitet. Projektträger ist der TÜV Rheinland

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