Forschung

 Querschnittsbereiche

 Lehre

 Praktikantenamt

 Fastlinks

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Leichtbaumethodik

Eine optimale Gestaltung von Leichtbaustrukturen setzt voraus, dass man Berechnungsverfahren und Simulationstools zur Verfügung hat, die eine detaillierte und realitätsnahe Beschreibung der werkstoffkundlichen, fertigungstechnischen und strukturmechanischen Effekte ermöglichen. Zunächst stand die Erarbeitung analytischer Verfahren im Mittelpunkt, die auch heute noch im Vorentwurf eine wichtige Rolle spielen. Nur durch ein grundlegendes theoretisches Verständnis ist es möglich, Sensitivitäten zu beschreiben und verschiedene grundsätzliche Lösungen zu bewerten. Die Entwicklung des Schubfeldschemas, die Beschreibung des nichtlinearen Werkstoffverhaltens oder die Simulation des Umformverhaltens von Blechen sind nur einige exemplarische Beispiele.

LeichtbaumethodikDie Anwendung fortgeschrittener Strukturtheorien höherer Ordnung zur analytischen Betrachtung des Festigkeits- und Stabilitätsverhaltens realer Struktur-elemente im Bereich der Luft- und Raumfahrt sowie des Maschinen- und Automobilbaus ist der Schwerpunkt des analytischen Leichtbaus am IFB. Die Anwendung dieser Theorien soll die Optimierung der Strukturkomponenten im frühen Stadium der Entwicklung ermöglichen. Dazu werden die Strukturberechnungstheorien in praktisch anwendbare Strukturmodelle umgesetzt, um diese auf komplexere Strukturen anwenden zu können. Moderne Werkstoffsysteme, neue Bauweisen und Fertigungsverfahren stellen eine große Herausforderung in diesem Bereich dar, so dass mit den entwickelten analytischen Modellen präzise Aussagen, die der Realität entsprechen, getroffen werden können.

Leichtbaumethodik