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There are no translations available. Sandwichstrukturen bieten im Vergleich zu anderen Konstruktionsmethoden ein sehr hohes Potential um Kosten und Gewicht zu sparen. Sie bestehen aus steifen, festen Deckschichten und einem leichten Kernmaterial, das die Deckschichten auf einem bestimmten Abstand hält. Die Kernmaterialien müssen hohen Anforderungen Stand halten:
Die herkömmlichen Kernwerkstoffe auf Basis von Schäumen, extrudierten oder expandierten Wabenstrukturen, gebauten Kernen oder Balsaholz haben alle mehr oder weniger Defizite in allen Bereichen. Um eine Struktur als Sandwich zu bauen sind Schäume häufig zu schwer oder in mechanischer Hinsicht ungeeignet, konventionell hergestellte Waben sind in der Fertigung aufgrund der aufwändigen manuellen Arbeitsschritte sehr kostenintensiv.
Sandwichstrukturen aus Faltkernen, die am Institut für Flugzeugbau entwickelt werden, bieten aufgrund der Vielfalt der einstellbaren Parameter bezüglich des Ausgangswerkstoffs und der Faltgeometrie sowie der automatisierbaren Fertigung ein sehr großes Potential, dem oben genannten Anforderungsprofil optimal zu entsprechen. Herausragend an der Faltung ebener Halbzeuge zu einer räumlichen Struktur ist, dass man aus allen ebenen faltbaren Materialien mit geringem Energieaufwand und bei sich wiederholenden Mustern auch endlos einen leichten, beulsteifen, drainagefähigen, schallisolierenden, den mechanischen Belastungen angepassten Kern für einen Kernverbund falten kann. Hierfür sind Metalle und Recyclingmaterialien ebenso geeignet wie Organobleche und papierartige Materialien wie handelsübliche Pappe.
Am Institut für Flugzeugbau werden die Faltkerne in folgenden Projekten weiterentwickelt:
Ansprechpartner für das Thema Faltkerne:
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