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1997 Oshkosh (USA): EAA - Special Achievement Award
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1997 Braunschweig: Deutscher Aero-Club: Goldene Daidalos Medallie
Die goldene Daidalos Medaille,die höchste Auszeichnung des Deutschen Aeroclubs, ist dem Projektleiter des icaré-Teams, Professor Rudolf Voit-Nitschmann vom Institut für Flugzeugbau der Universität Stuttgart, verliehen worden. Das icaré-Team der Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart hat im vergangenen Jahr mit seinem Solarflugzeug „icaré 2“ den mit 100.000 Mark dotierten Berblinger-Preis der Stadt Ulm gewonnen. Der Stuttgarter „Sonnenvogel“ hatte als einziger die Wettbewerbsbedingungen erfüllt. „icaré 2“ ist zur Zeit weltweit das leistungsfähigste Solarflugzeug. Professor Voit-Nitschmann betonte bei der Preisverleihung, dass er die Medaille stellvertretend für das gesamte Team entgegennehme. Und eine weitere, internationale Ehrung gab es Anfang Juli für das Design-Team von „icaré 2“ in St. Auban in Frankreich: Michael Rehmet nahm als stellvertretender Projektleiter den „OSTIV-Preis“ der Internationalen Organisation für Wissenschaft und Technik im Segelflug entgegen. Als Meilenstein in der Entwicklung von mit Solarkraft betriebenen Motorseglern bezeichnet OSTIV-Präsident Dr. Manfred Reinhardt den Stuttgarter Segler.
1997 St Auban (Frankreich): OSTIV Preis
Eine weitere, internationale Ehrung gab es Anfang Juli für das Design-Team von „icaré 2“ in St. Auban in Frankreich: Michael Rehmet nahm als stellvertretender Projektleiter den „OSTIV-Preis“ der Internationalen Organisation für Wissenschaft und Technik im Segelflug entgegen. Als Meilenstein in der Entwicklung von mit Solarkraft betriebenen Motorseglern bezeichnet OSTIV-Präsident Dr. Manfred Reinhardt den Stuttgarter Segler.
1996 Ulm: Berblinger Preis
Ziel der Wettbewerbes war es, ein aerodynamisch gesteuertes alltagstaugliches Solarflugzeug zu bauen. Um die Alltagstauglichkeit sicher zu stellen wurde z.B. ein Pilotengewicht von 90 kg festgelegt.
Icaré II wurde eigens für diesen Wettbewerb entwickelt. Um die Vorgaben aus der Wettbewerbsausschreibung zu erfüllen wurden hohe Wirkungsgrade für Motor, Propeller und Solarzellen benötigt. Ausserdem wurde die Konstruktion auf eine minimale Strukturmasse und ein minimales Sinken ausgelegt.
Da die Wettbewerbsvorgaben erfolgreich umgesetzt wurden gewann Icaré II diesen Wettbewerb mit grossem Abstand.
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